06. Mar 2008

SEO - Duplicate Content verhindern

Falls Suchmaschinen Duplicate Content auf einer Webseite entdeckent, hat das einen negativen Effekt auf den PageRank. Falls Suschmaschinen den gleichen Inhalt auf mehr als einer Seite finden, wird das als Spam bewertet. - Richard Drawhorn benennt in seinem Blogpost Probleme und Lösungswege, um Duplicate Content zu verhindern:

  • The same content should never be available from more than one URL.
  • Multiple Domains
  • Dynamic URLs
  • Sorting Content
  • What if my web site content appears on other sites?

Mehr dazu unter:

http://www.marketposition.com/blog/archives/2006/03/duplicate_conte.html

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02. Mar 2008

Code-Blocks einfach aktivieren/deaktivieren

Mit /* */ läßt sich Code-Block auskommentieren. Einfacher ist jedoch folgender Trick:

JAVASCRIPT:
foo();
/*
bar();
baz.foo = 200;
return{
dolly:clone()
}
// */

Nur ein / zu Beginn ergänzen und der gesamte Code wird wieder aktiv:

JAVASCRIPT:
foo();
//*
bar();
baz.foo = 200;
return{
dolly:clone()
}
// */

Gleiches gilt für CSS:

CSS:
.test{
border:1px solid red;
/*/
background-color:blue;
/**/
margin:1em;
}

Nur ein Stern zu Beginn ergänzen und der gesamte Block wird wieder aktiv:

CSS:
.test{
border:1px solid red;
/**/
background-color:blue;
/**/
margin:1em;
}

Quelle: Dirk Ginader, http://blog.ginader.de

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02. Mar 2008

AjaxRain - noch eine wertvolle Web 2.0 Tech-Sammlung

AjaxRain.com ist eine weitere Sammlung von mittlerweile über 1.000 Web 2.0 Rezepten: Ajax, CSS, scriptaculous, jQuery und vieles, vieles mehr.

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01. Mar 2008

Joomla! Videos für Einsteiger

Auf www.joomlaforbeginners.com gibt’s eine Reihe von Videos zum Einstieg in das Content Management System.

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29. Feb 2008

Flexible Div-Höhe in Firefox

Nach stundenlangem rumprobieren endlich die Lösung: Firefox klappt Div-Elemente, die gefloatete Elemente enthalten, zusammen. Das funktioniert anders, als der HTML-Quellcode vermuten lässt. Sollen jedoch die inneren Elemente den Hauptdiv aufziehen, ist eine Lösung, einen leeren <div> mit float:left; zu ergänzen, wie hier beim <div> mit der id ‘clear’ zu sehen ist:

<div id=”main”>
<div id=”sidebar”></div>
<div id=”content”></div>
<div class=”clear”></div>
</div>

Nun spannt sich die Container Box (#main) auf die Höhe von #content (oder #sidebar - wer von beiden höher ist).
Quelle: http://codingforums.com/archive/index.php?t-81254.html

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22. Feb 2008

53 CSS-Techniken ohne die man nicht leben kann - oder will

Das Smashing Magazine hat eine Sammlung von 53 cleveren CSS-Techniken veröffentlicht, ohne die der ambinionierte Web Developer nicht mehr leben kann - oder will. Zu finden ist die Liste hier:

http://www.smashingmagazine.com/2007/01/19/53-css-techniques-you-couldnt-live-without

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15. Feb 2008

Gefälschte Kundenreznsionen auf Amazon.de

Web 2.0 ermöglicht den Benutzern immer mehr Mitsprache. Das ist toll, kann jedoch auch leicht missbraucht werden. Interessant hierzu ein Veröffentlichung des Galileo Press Verlags, der sich über Fälschungen von Kundenrezension auf Amazon.de beklagt. Folgende Indizien können lt. Verlag ein Indiz für Fälschungen sein:

“…

  1. Schreibt der Rezensent unter seinem “Real-Namen”? Dann ist es nahezu sicher, daß die Rezension authentisch ist. Gefälschte Rezensionen werden immer unter Pseudonym veröffentlicht.
  2. Sterne …. Studieren Sie … die einzelnen Texte der Rezensionen und achten Sie auf deren Argumentationsgehalt. Sollte sich das inhaltliche Urteil des Rezensenten nicht mit seiner Benotung decken, sollte Sie das stutzig machen. Ebenso wenn die Benotungen der Leser sehr gegensätzlich sind (1 Stern vs. 5 Sterne).
  3. Vertrauen Sie nicht auf die Anzahl der Bewertungen zu einer Rezension (”x von y Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich”). Eine untypisch hohe oder einstimmige Bewertungsquote sollte misstrauisch machen. …
  4. …Je mehr Leserstimmen (und je mehr Rezensionsbewertungen), umso mehr ist Vorsicht geboten. Entspricht das hohe Kundenfeedback dem Verkaufsrang des Buches und dem Zeitraum, seitdem es angeboten wird?
  5. …Je mehr Rezensionen zeitlich eng beieinander liegen und je ähnlicher sie sind, umso wahrscheinlicher sind sie gefälscht. Auch Rezensionen, die sehr früh (oder sehr spät) nach Veröffentlichung des Buches erschienen sind, sind in der Regel unseriös.
  6. Stil und am Aussagegehalt … Lesen Sie darum die Texte genau und mit kritischem Blick. …
  7. Schauen Sie sich immer auch die anderen Rezensionen an, die der betreffende Rezensent veröffentlicht hat. Je mehr Rezensionen ein Rezensent geschrieben hat und je unterschiedlicher die Fachthemen der besprochenen Bücher sind, umso wahrscheinlicher ist die Identität des Rezensenten gefälscht. … “

Den vollständigen Text unter http://www.galileo-press.de/artikel/gp/artikelID-345 einsehen.

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24. Jan 2008

4 Tipps einen WordPress Blog abzusichern

  1. /wp-admin Verzeichnis sichern, z. B. durch .htaccess Datei
  2. Ergänzung einer leeren /wp-content/plugins/index.html Datei, da anderenfalls eine Liste installierter Plugins ausgelesen werden könnte
  3. Die Patches im http://wordpress.org/development/feed/ Blog im Auge behalten und ggf. sofort aufspielen
  4. In der header.php folgende Zeile löschen, damit die installierte WordPress Version nicht sofort ersichtlich wird
    <meta name="generator" content="WordPress" />

Mehr dazu Three tips to protect your WordPress installation

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16. Jan 2008

Ein paar Gedanken zum Deployment von PHP-Anwendungen

Ian Bricking versucht sich in seinem Blog an einen analytischen Blick auf PHP: Ein großer Vorteil der Scriptsprache ist aus seiner Sicht die klare Rollentrennung zwischen Server-Administration und Programmierung:

  • Fehler in PHP lassen sich einfach isolieren
  • Deployment findet über simple Dateien statt: Einfach aufspielen und die Anwendung ist läuft
  • Minimale globale Abhängigkeiten
  • Einfache Vervielfältigung der Anwendung durch simples kopieren von Dateien
  • Funktionierende Anwendungen funktionieren (halb funktionierende Anwendungen funktionieren halb)
  • Keine Notwendigkeit Administratoren zu involvieren

Quelle: http://blog.ianbicking.org/2008/01/12/what-php-deployment-gets-right/

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    13. Jan 2008

    Flex: Vorteile und Nachteile - ein erster Eindruck

    Nach ein paar Wochen Beschäftigung mit Adobe Flex, hier eine subjektive Zusammenfassung der Vor- und Nachteile:

    • Pro:
      • Komponenten - Mit den von Flex schon bereitgestellten Komponenten lassen sich Benutzeroberflaächen sehr schnell umsetzen. Und wenn’s mal nicht reichen sollte, lassen sich Komponenten ergänzen.
      • Flash Runtime - Ausführung der Flash Filme im Browser oder auf dem Desktop in einer Sandbox
      • State - Der Zustand wird vom Client verwaltet; Client-Server-Kommunikation kann reduziert werden; der Request kann auch vom Server aus gesendet werden
      • ActionScript - überraschend nahe an Java dran, Code-Kapselung durch Klassen und Pakete
      • MXML - ein XML-Dialekt, mit Hilfe dessen Komponenten konfiguriert werden können; erst beim Kompilieren werden daraus ActionScript Klassen. - Sehr sauber und effektiv.
      • CSS - sie Ermöglichen das Auslagern des Look&Feels eines Flash Films; wer CSS von HTML her kenn kommt mit der Syntax der Flex StyleSheets rasch klar
    • Kontra:
      • Flex ist kein Webstandard
      • So Sachen wie SEO, etc. sind erst mal nicht realisierbar

    Zudem:

    Sehr gelungen ist auch der Flex Builder, der auf Basis von Eclipse läuft. Im Vergleich mit den PHP Zend Studio for Eclipse erscheint der Flex Builder wesentlich stabiler umgesetzt. Die Bereitstellung als Plugin ist ein absolutes Plus.

    Besonders als Bundle mit PHP, der weit verbreiteten Server-Skriptsprache, könnte Flex - welches durch die Flash Runtime auf über 90% der Clients verfügbar ist (laut Adobe) - zu einem wichtigen Baustein für Rich Internet Applications RIAs machen. - Trotzdem: Ajax wird durch Flex jedoch nicht verdrängt - dafür spricht dessen Leichtgewichtigkeit und die Nähe zu Webstandards; Flex ist jedoch von Fall zu Fall eine ernst zu nehmende Ergänzung.

    Die durch Flash gegebenen ästhetischen Möglichen von Flex zur Erstellung von Benutzeroberflächen (GUIs), lassen entsprechende Möglichkeiten anderer Programmiersprachen (z. B. Java) ganz schön alt aussehen.

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